Raiffeisenlandesbank Oberösterreich tritt mit think300 die Reise in die digitale Zukunft an

Die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich (RLB OÖ) hat think300 als „Reisebegleitung“ auf dem Weg in künftige digitale Welten gewählt. Als erstes Projekt wird an der „Zahlungslösung der Zukunft“ gearbeitet. Über think300 bekommt die Raiffeisen­landesbank umfassenden Zugang zum Start-up-Ökosystem des Business Angels Netz­werks startup300 sowie dem Start-up-Campus factory300. Für das Projekt wurden mehrere Meilensteine definiert, die bis Anfang nächsten Jahres stufenweise einen erfolg­reichen Innovationsprozess sicherstellen werden. Im Fokus stehen ein aktiver Austausch und eine strukturierte Zusammenarbeit der Raiffeisen-Teams mit Start-ups, Business Angels und Innovatoren aus der Start-up-Szene.

think300, Teil des von startup300 initiierten Start-up Campus der Tabakfabrik Linz und damit aktiver Player im Start-up-Ökosystem, unterstützt Unternehmen beim Meistern digitaler Herausforderungen. Jede Partnerschaft wird individuell gestaltet.

Die Innovationsreise der Raiffeisenlandesbank OÖ und think300 im Detail

Die Zusammenarbeit mit der Raiffeisenlandesbank OÖ ruht auf mehreren Formaten: im „TryMeOut“ bekommen sogenannte „Explorer Teams“ der RLB OÖ Zugang zur factory300 und damit zu Workshops, Veranstaltungen und Workspace im Start-up-Umfeld. Außerdem rücken diese Pioniere nahe an die Business Angels und Start-ups von startup300 heran.

Kreative Prozesse werden in den „Brainstorming Sessions“ ausgelöst. Gemeinsam mit Business Angels und Start-ups wird dabei konkret über digitale Zahlungs-Lösungen der Zukunft nachgedacht. Im Format „StartUpOperations“ gewähren Start-ups der Raiffeisen­landesbank OÖ Einblicke, mit welchen Tools und in welchen Organisationsformen sie täglich arbeiten. „ProductiveMe“ wird die Mitarbeiter auf ein neues Level der persönlichen Produktivität bringen. „Futurein1Month“ bildet den Höhepunkt des Projekts: Teams von Mitarbeitern der RLB OÖ und Start-up-Mitgliedern beziehungsweise -Interessierten werden einen Prototypen für ein marktfähiges Produkt zum Thema Zahlungslösung entwickeln.

„Wir gehen nicht nur mit modernen Bankstellenkonzepten neue Wege, auch Kooperationen mit Fintechs und neue Zahlungsprodukte stellen einen Meilenstein dar. Die Zusammenarbeit mit Fintechs eröffnet uns neue Möglichkeiten und Sichtweisen und verkürzt Entwicklungs­zeiten“, betont Heinrich Schaller, Generaldirektor der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich. 

Stefan Sandberger, Vorstandsdirektor der RLB OÖ, sieht im Zahlungsverkehr eine wesentliche Speerspitze: „Die Zukunft des Zahlungsverkehrs soll für Bankkunden nicht nur einen technischen Mehrwert bieten, sondern zum Erlebnis werden. Hier wollen wir auch künftig wesentliche Impulse setzen.“

„Es freut mich sehr, dass uns die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich das Vertrauen schenkt. Ich bin mir sicher, dass wir sehr erfolgreich dabei sein werden, gemeinsam in neuen Formen von Innovationsprozessen spannende Produkte zu entwickeln. Ich bin vor allem von der Offenheit begeistert, mit der die Raiffeisenlandesbank OÖ auf unsere Vorschläge für die Etablierung innovativer Prozesse reagiert hat“, sagt Michaela Lindinger, CEO von think300.

 

Über think300


think300 versteht sich als „Reisebegleitung“ für Leitbetriebe und unterstützt unter dem Motto „home to startup thinking for corporates“ bei der Reise in die digitale Transformation durch Zugang zu disruptivem Gedankengut der Start-Up-Welt. think300 ist Teil der startup300 AG, eine private, profitable Unternehmensgruppe in Österreich, die eine vollständige Wertschöpfungskette für Start-Ups fördert. Mit über 135 Business Angels und einem umfangreichen Start-up-Portfolio (aktuell 33) baut das startup300-Netzwerk gerade das größte österreichisch Start-up-Ökosystem in der Tabakfabrik Linz – und öffnet nun 
auch gezielt die Tore für Industriebetriebe. Die Themen reichen von Work‘n‘Life (in Anlehnung an Rock‘n’Roll) mit Fokus auf den Menschen in der neuen Welt des Arbeitens in Kombination mit Aspekten des privaten Lebens bis hin zu Digital Future, wo die technologische Komponente von „A“ wie Artificial Intelligence über „B“ wie Blockchain bis hin zu Augmented Reality, Virtual Reality, NR und Internet of Things als die technologischen Treiber der digitalen Transformation beleuchtet werden. Geschäftsführerin der think300 GmbH ist die erfahrene Unternehmensberaterin Michaela Lindinger.


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